Unsere Oma aß Trennkost
Das Trennkostkonzept ist so neu nicht, aber die Großmutter wusste über ihr Ernährungswissen nicht wirklich viel

Freilich stehen die Menschen dem „neumodischen Zeug", das über den großen Teich bei uns eingeführt wurde, erst einmal kritisch gegenüber.
Nur halt! Eine amerikanische Erfindung ist die Trennkost nicht. Vielmehr ist diese bewährte Ernährungsweise hierzulande einfach nur in Vergessenheit geraten.
Denn unsere Vorfahren lebten (nahezu) nachdem Trennkostkonzept. Allerdings ohne das zu ahnen, oder sich Gedanken darüber zu machen
Aber sie kannten unsere „modernen" Erkrankungen nicht oder kaum.
Wenn sie dennoch an Rheuma oder Gicht litten, dann war das eher auf Kälte, Feuchtigkeit, Unterernährung und viel zu schwere körperliche Arbeit zurückzuführen.
Aber Diabetes vom Typ II war z.B. anno dazumal nahezu unbekannt.
Arteriosklerose mit seinen Folgeerscheinungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall war wirklich eine seltene Ausnahme und erst recht nicht die Todesursache Nr. 1, wie das in der modernen Welt jetzt der
Fall ist.
Was also aß unsere Oma z.B. anders als wir heute, und wo entsprach ihre Ernährungsweise dem Trennkostkonzept?
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Pellkartoffeln mit Butter Pellkartoffeln mit Specksoße Pellkartoffeln mit Zwiebelsoße Pellkartoffeln mit Salzhering Gemüseeintöpfe mit Mehlschwitze Gemüseeinstöpfe mit fettem Bauchfleisch Gemüseeintöpfe mit gebratenen Zwiebeln Reibekuchen mit Zucker oder salzig Bratkartoffeln mit Dickmilch Salzkartoffeln mit Mischpilzen Salzkartoffeln mit gebratener Blutwurst Stampfkartoffeln mit gebratenem Sellerie Salate mit Dickmilch angemacht |
Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost Kohlenhydratmahlzeit in der Trennkost |
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Und vieles andere mehr. |
Braten oder Fleischstücke gab es nur Sonntags.
Sie sehen schon, fast jede Mahlzeit enthielt Kartoffeln. Man brauchte damals diesen erschwinglichen Sattmacher. Er wurde ergänzt durch Mehlschwitze und Speck oder sehr fettiges Bauchfleisch. Dieses
war ebenfalls billig und sorgte für die nötigen Kalorien. Ausgeglichen wurden sie durch reichlich Gemüse. Vor allem die verschiedenen Kohlsorten und Rüben kamen auf den Tisch, so dass Vitamin- und
Mineralstoffversorgung nicht zu kurz kam.
Brotaufstriche waren zumeist Schmalz, Honig, Margarine, Butter, Quark, Schnittlauch, Zwiebeln, Rübensirup, Reibekuchen, Tomaten, Radieschen, Gurken, rohe Mettwurst, rohe Teewurst, Speckscheiben, Blutwurst. All dies passte ebenfalls bestens zum Brot in Bezug auf Verdauung nach dem Trennkostkonzept.
Merken Sie was?
Unsere Oma aß ganz wenig tierisches Protein. Cholesterinhaltige Nahrung war kaum Inhalt ihres Speisezettels.
Hier ist ganz sicher der Schlüssel für eine bessere Gesundheit zu finden.
Ja, es sieht ganz so aus als hätte Trennkost unsere Vorfahren gesund erhalten
